Strom aus Gedanken

Forschung in die eine Richtung liefert regelmäßig überraschende Ergebnisse in einem anderen Gebiet.

Gehirnforscher wissen schon seit längerem, dass die Hirnwellen sich tatsächlich ausbreiten, weshalb es schon seit den frühen 1940er Jahren Forschungen zum Thema Gedankenübertragung gibt. Diesbezüglich konnten noch keine nennenswerten Ergebnisse erzielt werden. Doch haben die Versuche einen interessanten Effekt bestätigt: Mit den vergleichsweise langwelligen Hirn-Schwingungen lässt sich Energie gewinnen!

Technisch gesehen ist es vergleichbar mit Detektorempfängern, die ohne jede Energiezufuhr Töne erzeugen können. Was eine Spule im Lautsprecher antreibt, lässt sich in Strom umwandeln. Die Schwingungsfrequenz steigt mit der Intelligenz, doch je höher die Frequenz, desto geringer ist die Energiedichte der Gedankenwellen.

Daher lässt sich bereits mit einer transportablen Variante des Generators bei Demonstrationen von Nazis, Querdenkern aber auch Basis-Ökos eine kleine Lampe zum Leuchten bringen.

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